Mir träumte: #eins

In dieser Traumwelt
würden sich die Menschen, 
ganz ohne Fragen 
nach Herkunft und Farben 
wieder aufeinander zu, 
nicht voneinander gehen
und sich dabei 
in die Augen sehen. 

Sie verstünden es 
einfach mal so
und ganz ohne Grund 
zu lächeln 
und erinnerten sich zurück,
an eine Zeit, 
als man noch sagte;
Lächeln ist das Kleingeld des Glück!

Und wenn sie wieder anfangen
mit offenen Augen raus zu gehen
und dann dort jemanden 
auf der Straße sitzen sehen, 
dann fragen sie ihn nicht,
warum er nicht arbeiten geht,
sondern was ihn im innersten bewegt
und ja, vielleicht auch 
einfach mal, wie es ihm geht. 

Und alle, die jetzt
so etwas wie; 
heutzutage kann man 
doch nicht...sagen, 
möchte ich entgegnen,
wenn wir nicht anfangen,
uns so etwas zu fragen, 
dann Leben wir wahrhaftig
in einer Welt, 
die nichts mehr außer Gier, 
Hass und Geld zusammenhält.
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Autor: Phasenwaise

Vollende gerade meinen ersten Roman "Der Sehnsucht Wegen" und würde mich über Zuschriften von Verlagen freuen. Sie werden es sicher nicht bereuen. Schreiben ist für mich Lebensäußerung. Da sitzt man nun still in seinem Kämmerlein und sortiert Buchstaben, formt daraus Wörter, wie der Bäcker aus Teig ein Brot zu formen versucht. Doch der klare Vorteil des Bäckers ist, dass er sogleich nach Vollendung des Form und Backprozesses eine Resonanz bekommt. Wird das Brot munden oder nicht. Das ist es. Der vermeintliche Schreiberling, schreibt und schreibt bis alle Tage, verwirft alles wieder. Fängt neu an und wiederholt diesen Vorgang immer wieder.

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